ÖDP/UB-Liste für das Oberallgäu steht fest

Die Qualität als Zukunft für das Oberallgäu

Foto: Privat

Der Rettenberger Hubert Müller bewirbt sich als unabhängiger Kandidat um das Amt des Oberallgäuer Landrats. Der 57-jährige Wirtschaftsjurist ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Hubert Müller ist Geschäftsführer der Crealpin GmbH und entwickelt Projekte in den Bereichen Tourismus, Immobilien, Regenerative Energien sowie Land-, Alp-, und Forstwirtschaft.

Hierzu fertigt er auch rechtswissenschaftliche Gutachten. "Ehrlichkeit, Fairness, Wertschätzung, Bürgernähe und mutiges, tatkräftiges Handeln" sind die Leitlinien denen sich Hubert Müller verpflichtet fühlt. Die basisdemokratischen Bestrebungen der ÖDP unterstützt er genauso wie das von der ÖDP/UB geforderte Konzept des Bürgerhaushalts.

Eine klare Haltung hat Hubert Müller als Experte auch zum Thema Tourismus: "Dieser stößt im Oberallgäu nach 15 Wachstumsjahren mengenmäßig vielerorts an die Grenzen der Akzeptanz. Jetzt geht es vorrangig darum, die Wertschöpfung für das Oberallgäu, anstatt über die Menge, über die Qualität zu steigern. Dabei sollten wir uns stets bewusst sein, dass unsere größten Schätze unser Naturraum und unsere Kulturlandschaft sind, die wir unseren Oberallgäuer Landwirten verdanken".

Mit Blick auf den Klimawandel meint er: "Wir müssen rasch und entschlossen handeln und unser Oberallgäu in einem umfassenden Sinne zukunftsfähig machen. Dazu gehört, dass wir eine deutliche Reduktion der CO²-Emissionen realisieren, indem wir z. B. Biomasse effizienter verwerten oder innovativen Speichertechnologien zum Durchbruch verhelfen." Durch sein interdisziplinäres Wirtschaftsrechtstudium sieht sich Hubert Müller perfekt für dieses Amt ausgebildet und möchte seine Fähigkeiten gerne mit ganzer Kraft fürs Oberallgäu einsetzen. "Politische Führung bedeutet, heute zu erkennen, was morgen getan werden muss, damit es uns auch übermorgen gut geht, im Sinne einer ganzheitlichen Lebensqualität für uns alle", so sein Credo.

Die anliegende Spendenzusage der Bau- und Siedlungsgenossenschaft zur Unterstützung unseres Oberallgäuer Wahlkampfes 2020 können wir nicht annehmen. Um nicht in Interessenskonflikte zu geraten, verbieten die Parteistatuten der ÖDP Spenden von Firmen oder Stiftungen anzunehmen. Wohin dieser allgegenwärtige Lobbyismus führt, hat nicht zuletzt der Dieselskandal der Deutschen Automobilindustrie vor Augen geführt. Der BSG Brief verdeutlicht aber, dass die Rolle der ÖDP in der politischen Wahrnehmung deutlich zugenommen hat, denn entgegen den Aussagen der Baugenossenschaft wurde uns in den vergangenen 30 Jahren noch nie ein Angebot auf Wahlkampfunterstützung gemacht.

Wir bedanken uns recht herzlich bei der BSG und schlagen stattdessen vor, den uns zugedachten Betrag zur Förderung des Singens mit Kindern und Jugendlichen im Oberallgäu und Kempten zu verwenden.

Für den Kreisverband Oberallgäu der ÖDP, Michael Hofer, Kreisvorsitzender

 

 

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