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Teilnahme an der Bundestagswahl am 26. September 2021: Sie können der ÖDP helfen – durch Ihre Unterschrift! (Hier zum Download klicken)

Die ÖDP tritt bei der kommenden Bundestagswahl im September 2021 an. Da wir nicht im Bundestag vertreten sind müssen wir für unseren Kandidaten Franz Josef Natterer-Babych (Stadtrat in Kempten) 200 Unterstützungsunterschriften sammeln.

Man darf nur für einen Kandidat/eine Kandidatin unterschreiben. Diese Unter­schriften sammeln wir jetzt, nachdem wir Ende Januar in unserem Wahlkreis den Direkt­kandidaten aufgestellt haben. Anmerkung: Die Sammlung der 2000 Unterschriften für die Landesliste kann erst nach Aufstellung der Landesliste im April starten.

Die Unterstützer müssen wahlberechtigt sein, d. h. 18 Jahre alt und mit Hauptwohnsitz im Wahlkreis 256 (Stadt Kempten und die Landkreise Oberallgäu und Lindau) gemeldet sein. In der Anlage erhalten Sie das dafür notwendige Formular als Datei. Wichtig: die beiden Seiten müssen auf ein Blatt gedruckt werden. Falls das doppelseitige Drucken nicht klappt, bitte Rückmeldung, dann schicken wir Ihnen Formulare und Flyer per Post zu. Alle persönlichen Daten müssen vollständig angegeben werden. Bitte tragen Sie Ihre Anschrift (mit allen Vornamen), Ihr Geburtsdatum, den Ort und das Datum leserlich ein. Der Zusatz A bleibt leer (kann auch gestrichen werden). Die Bescheinigung des Wahlrechts erfolgt dann durch die Wohnsitz­gemeinde/Stadt.

Die Bescheinigung der Gemeinde holen wir ein. Bitte schicken Sie Ihre Unterstützungsunter­schrift an

Michael Finger, Bichlweg 5, 87561 Oberstdorf oder             
Franz Horn, Am Hauchen 9a, 87547 Missen oder
Meinrad Wintergerst, Leonhardstr. 20a, 87490 Börwang

Wer auf dem Land wohnt, kann uns viel Arbeit abnehmen, wenn er/sie das mit dem Beglaubigen auf dem Rathaus selber erledigt und die beglaubigte Unterstützungsunterschrift dann an Xaver Fichtl, Holdereggenstr. 40, 88131 Lindau schickt; er übergibt dann alles an das Landratsamt Lindau, welches für die Wahl im Wahlkreis "Oberallgäu" (Kempten, Oberallgäu, Lindau) zuständig ist.

Direktkandidat für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 256 Oberallgäu nominiert: Franz Josef Natterer-Babych

Unter Einhaltung sämtlicher Hygienebedingungen nominierten die Mitglieder der ÖDP Kreisverbände Oberallgäu und Lindau den Kemptener Stadtrat Franz Josef Natterer-Babych als Direktkandidat für den 20sten Bundestag im Wahlkreis 256 Oberallgäu.

Der 45-jährige Franz Josef Natterer-Babych, der ursprünglich aus der Landwirtschaft stammt, ist verheiratet, Vater einer Tochter. Er studierte an der TU München Maschinenbau. Nach seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt übernahm er die Lehrtätigkeit an der Fachschule für Technik an der Technikerschule Allgäu mit den Schwerpunkten Automatisierungstechnik und Steuerungstechnik. Neben dem politischen Ehrenamt ist er seit Jahren im Kulturbereich aktiv, wozu neben der Blasmusik das kirchliche Engagement zählt.

Bei der Vorstellung ging Natterer-Babych auf mehrere Schwerpunkte seiner Kandidatur ein. Hierzu zählt ein moderner und naturverträglicher Ausbau der B12 Richtung München, mit dem Ziel den Flächenverbrauch gering zu halten und zugleich die schönste Panoramastrecke des Allgäus zu erhalten. Die Modernisierung eines benutzerfreundlichen öffentlichen Personennahverkehrs und der Elektrifizierung der Bahnstrecke Lindau, Immenstadt, der Alpenmetropole Kempten nach München. Ausbau der sinnvollen ökologischen Nutzung der regenerativen Energiequellen durch Neuanlagen und der Einbindung der Altanlagen zusammen mit effizienten ökologischen Speichertechniken. Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit leiten seine Vorstellungen einer enkeltauglichen Politik.

Mehr unter:

 

https://www.facebook.com/nattererbabych

https://www.instagram.com/fjnattererbabych/

https://twitter.com/FJNatterer

 

Sehr am Herzen liegt Natterer-Babych die familiengeführte bäuerliche Landwirtschaft, denn die Allgäuer Landwirte haben sich mit Leib und Seele der ökologischen Landwirtschaft verschrieben, was an der überdurchschnittlich hohen Zahl an Bio-Betrieben ersichtlich ist.

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